gegenseitige Beziehung
Wir bringen hier einige Briefauszüge aus verschiedenen Teilen der Welt, von einigen der rund 7.000 Familien, die in vielen Entwicklungsregionen mit der Fokolar-Gemeinschaft vor Ort in Kontakt stehen.
Es handelt sich um Menschen, die die „Kultur des Gebens“ vertreten und sich in einer hilfsbedürftigen Lebenssituation befinden. Sie werden durch die Wirtschaft in Gemeinschaft „WiG“ mit einem der drei Gewinnanteile unterstützt, den die WiG-Firmen herschenken. Dazu kommt außerdem die Gütergemeinschaft untereinander, wie sie von Anfang an von der Fokolar-Bewegung praktiziert wird.
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