Danke, Pino!

Am 30. Dezember ging einer der ersten Akteure der WiG von uns, Pino Quartana

Pino_QuartanaEr verließ uns am Morgen des Festsonntags der Heiligen Familie im Beisein seiner Frau Mariele und seines Sohnes Luca; im Februar wäre er 84 Jahre alt geworden. Nach dem Examen in Philosophie unterrichtete Pino Quartana viele Jahre am Gymnasium. Hier wollen wir besonders seiner entscheidenden Rolle in den ersten Entwicklungsjahren der WiG gedenken: Als Chiara Lubich im Mai 1991 in aller Welt die WiG-Explosion anstieß, war Pino Quartana mit seiner Frau Mariele und Prof. Tommaso Sorgi verantwortlich für die  Sektion Neue Gesellschaft der Fokolar-Bewegung, dem Bereich, in dem die WiG naturgemäß ihre ersten Schritte machte. Pino Quartana begleitete das Projekt ganz aus der Nähe und ermutigte und förderte es bei den ersten Gelegenheiten der Ausbreitung in aller Welt.

Um sein Gedächtnis lebendig zu halten und somit den geistlichen, charismatischen Ursprung der WiG, veröffentlichen wir in Dankbarkeit gegenüber Pino einen grundlegenden Text der Sondernummer des Kulturorgans Nuova Umanità (Neue Gesellschaft) der Fokolare, die im Frühjahr 1992, ein Jahr nach ihrer Gründung, der Wirtschaft in Gemeinschaft gewidmet war.

Eindrucksvoll, was Pino gegen Ende des Textes an Prophetischem über die WiG feststellt: „Doch dieses Projekt – das, wie gesagt, vor allem zur Lösung der sozialen Frage innerhalb der internationalen Fokolar-Bewegung entstand („es darf und kann hier keine Armen geben“),- hat die Aufgabe, auch außerhalb zu gedeihen. Die Idee hat es in sich und kann viele mitreißen. Eine Ideologie ist zusammengebrochen, die dem Menschen ein Wirtschaftssystem des Kollektivismus aufgezwungen und ihn zur Produktivkraft reduziert hat, auf die rein wirtschaftliche Dimension; aber nicht weniger ist jenes System in Krise, das auf einem unnachgiebigen gesellschaftlichen Individualismus basiert und den Menschen zum Konsumenten reduziert. Es steht tatsächlich etwas zu erwarten, das die sozialen und wirtschaftlichen Probleme lösen kann, indem es auf das setzt, was den Menschen wirklich und authentisch ausmacht…

Im Namen der Bedürftigen und aller Akteure der WiG: Danke Pino!

Die Wirtschaft in Gemeinschaft in der Vorstellung von Chiara Lubich, von Pino Quartana in „Nuova Umanità“ Nr. 80-81, Band XVI., 1992/04-05

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