USA – New Jersey: Religionen vereint gegen Armut

24. Juni, Islamisches Zentrum von New Jersey mit dezidiert „interreligiöser“ Präsentation der WiG

120624_Morris_County_ridDie außergewöhnliche Gelegenheit hatte sich aus den persönlichen Kontakten der Fokolare-Angehörigen Jim und Mary Jane Milway mit dem Organisatoren-Netzwerk der Konferenz ergeben:  der  New Jersey Peace Action, der August 9 Saving Lives Task Force, der Multifaith Peace & Justice Alliance, um die wichtigsten zu nennen.

Ziel der Konferenz, am Islamischen Zentrum IMCM war, Synergien im Kampf gegen die Armut zu erzeugen,- einerseits durch die Identifizierung von – nicht nur gesetzlichen – Programmen zur Armutsbekämpfung, andererseits durch Strategien, Rüstungsausgaben in die Förderung humanitärer und ökologischer Projekte umzuwidmen. Dies soll durch die den Ausbau der Zusammenarbeit von Organisatoren, Sponsoren und zivilgesellschaftlichen Partnern in den USA geschehen: verschiedene Orden, interkonfessionelle Friedensgruppen, Laienorganisationen sowie humanitäre Armutsinitiativen. 

Claude Blanc übernahm die Präsentation der Wirtschaft in Gemeinschaft im Rahmen eines Themenpanels mit politischen Aktivisten und  120624_Morris_County_stand_ridEngagierten aus einem breiten Spektrum von Organisationen. Weitere Berichterstatter der Konferenz waren zwei Imame, ein buddhistischer Mönch, ein Hindu, zwei protestantische Minister, ein Jainist, zwei Rabbiner und Vertreter verschiedener Bekenntnisse, von denen jeder sein Programm vorstellte. Claude Blanc: “Die 140 Teilnehmer spiegelten die Palette der Berichterstatter wieder und was mich am meisten beeindruckt hat, war bei aller Verschiedenheit die gemeinsame Leidenschaft des Engagements für die Armen in konkreten Projekten.“

Auch die WiG fand große Beachtung. Zum Ende der Veranstaltung gab es eine „Friedensausstellung“ mit einem Stand von jeder Gruppe. Claude Blanc: „Unser Stand war dicht umdrängt. Einige Studenten einer Universität in der Nähe waren äußerst interessiert, der Leiter des Lokalkapitels der NAACP (Nationalorganisation zur Förderung farbiger Menschen) gab mir seine Visitenkarte um in Kontakt zu bleiben, ein Lehrer lud uns zu einem Vortrag ein, der buddhistische Mönch kannte die Fokolare aus einer Zeitschrift der befreundeten Risho-Kosei-Kai-Bewegung (Japan) und auch während des abschließenden Dinners, zu dem das Islamische Zentrum geladen hatte, kamen viele auf uns zu, um mehr über die WiG zu erfahren. Es war für mich ein besondere Freude, zu sehen, wie Gott in so verschiedenen Menschen lebendig ist und sie von demselben Geist bewegt werden. Ein echtes Hoffnungszeichen.“

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